Buergerverein Walddoerfer e.V.

Bürgerverein Walddörfer e.V.

BAK-Berichte

 Berichte zu den Ausflügen der BAK-Gruppe der vergangenen drei bis vier Monate.


Kurzübersicht der Berichte der Gruppe „Besichtigungen, Ausflüge, Kultur" kurz BAK-Gruppe



BAK-Gruppe am 4.1.2018 zum IMMH

Mit 11 unternehmungslustigen Damen und Herren unternahmen wir wieder einen Ausflug zum Kai-speicher B, dem Standort des Internationalen Maritimen Museum Hamburg (IMMH), um dort ca. 2 Stunden in getrennten Gruppen die Decks zu besichtigen.

                    BAK auf dem Weg zum IMMH

                    BAK vor dem IMMH

„Hier schlägt Hamburgs maritimes Herz
Seit 2008 beherbergt der denkmalgeschützte Kaispeicher B die Sammlung Peter Tamm. Die weltweit größte maritime Privatsammlung wurde 2003 in eine gemeinnützige Stiftung überführt und wird nun auf neun Ausstellungs-Decks der Öffentlichkeit präsentiert. Schiffsmodelle - darunter Modelle aus Gold und Silber - Handelsschifffahrt, Kreuzfahrtträume, Marinegeschichte und Meeresforschung - kostbare Exponate aus aller Welt erzählen lebendige Geschichte und Geschichten aus dreitausend Jahren Seefahrt.
Der Kaispeicher B am Magdeburger und Brooktorhafen wurde 1878/79 im Auftrag der Silospeicher Kommandit-Gesellschaft J.W. Boutin nach Plänen von Bernhard Georg Jacob Hanssen und Wilhelm Emil Meerwein gebaut. Das zehnstöckige Backsteingebäude ist damit etwa zehn Jahre älter als die Häuser der Speicherstadt - und heute der älteste Speicher Hamburgs und das Tor zum UNESCO Weltkulturerbe Speicherstadt.
Seit 2000 steht er unter Denkmalschutz und wird von der Peter Tamm sen. Stiftung gepflegt. 2005 wurde er der Stiftung von der Stadt Hamburg für 90 Jahre zur Nutzung zur Verfügung gestellt.“

Nach dem interessanten Rundgang trafen wir uns unten im Bistro „Catch of the day“ an einem großen, für uns reservierten, Tisch und plauderten bei Kaffee, Tee, Kuchen und leckeren kleinen Speisen, bevor wir die Heimfahrt Richtung Volksdorf antraten.

                   BAK im Bistro „Catch of the day“

                   BAK im Bistro „Catch of the day“
                   Fotos: Siegmar Langwald

Es war wieder ein wunderschöner Ausflug mit unserer netten Gruppe! (EL)

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BAK-Gruppe am 1.02.2018 im Mariendom

Am 1. Februar trafen wir uns mit 15 Personen, wir wollten zum St. Mariendom. Unsere „Gruppenleiter“ Erika und Siegmar waren leider krank. Gisela war ein toller Ersatz. Wie weit fahren wir? Bis Lohmühlenstr. Von dort waren es 10 Minuten bis zum Dom.

                         BAK vor dem Mariendom
                                                            Foto: GG

             Mariendom      Blick auf die Orgel
             Foto: GG                                             Foto: KM

Unsere Kirchenführerin Frau Matussek erklärte uns erstmal draußen: Der 1. Bau links vom Dom war ein Waisenhaus, wurde im Krieg nicht zerstört, wird heute als Kindergarten und Büro genutzt. Weiter links etwas dahinter ist die Klosterschule St. Marien (soll geschlossen werden). Da die Diözese für Hamburg Schleswig Holstein und Mecklenburg sehr groß ist, sind rechts und links vom Dom zwei große Häuser nur für die Verwaltung und einen kleinen Domladen. Als wir in den Dom kamen, waren wir überrascht. Für eine Katholische Kirche ist er sehr schlicht. Es gibt eine große Orgel‚ die auch für Orgelkonzerte genutzt wird.

                        Kolumbarium
                                                            Foto: KM

Bei der Renovierung von 2007 – 2008 sind rechts und links vom Altar in der Front und an der Seite „zarte Gemälde" zum Vorschein gekommen. Der gekreuzigte Jesus ist auf einem Moorholz, tolle dunkle Farbe. Die bleiverglasten Seitenfenster sind ganz schlicht in weiß, grau und schwarz. Durch einen Gang ging es einen Flur entlang, mit verschiedenen Vitrinen mit alten Sammlungen, Fotos, einer indianischen Minikrippe. Dann runter in die Krypta und zum Kolumbarium. Waren sehr ruhige entspannte Räume. Die Beichtstühle sind immer abgeschlossen. Es finden auch Kinderführungen im Dom statt, dann suchen die Lütten die Buden und die Karussells.

Um 16 Uhr waren wir im Reichshof zum Kaffee angemeldet.

                    Emil's Bistro im Hotel Reichshof            Emil's Bistro im Hotel Reichshof 
                                                            Fotos: GG

Um kurz nach 16 Uhr saßen wir am reservierten, gedeckten Tisch, bei verschiedenen Kaffee, Tee und Kakao, Apfelkuchen, Mandarin-Schmandtörtchen und Möhrensuppe. Bei viel Klönen und Lachen verging die Zeit schnell.
Wir freuen uns auf den 1. März 2018. (IH)

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BAK-Gruppe am 5.4.2018 auf der Rickmer Rickmers

Am 5.4.2018 machten sich 14 Mitglieder auf den Weg zum Museumsschiff Rickmer Rickmers, welches am Ponton 1A bei den St. Pauli Landungsbrücken liegt.

  BAK vor Zugang zur Rickmer Rickmers   Takelage der Rickmer Rickmers

  Begrüßung durch Hrn. Schaller   BAK unter Deck

  BAK unter Deck   BAK unter Deck

                                  BAK auf dem Oberdeck

Die Führung wurde durch Herrn Schaller, ehemals Offizier auf der Gorch Fock, übernommen und dauerte ca. eine Stunde. Wir erhielten von Herrn Schaller einen interessanten Überblick der Historie der Rickmer Rickmers:

Die turbulente Geschichte der Rickmer Rickmers, dem heutigen Museumsschiff in Hamburg, begann 1896, als der damalige Frachtsegler, mit einer Ladekapazität von 3.000 Tonnen, erbaut wurde. 1987 wurde der Frachtsegler als Museumsschiff ausgebaut und liegt seitdem an den Landungsbrücken und wartet darauf seine Geschichte interessierten Besuchern erzählen zu dürfen. Die erhaltenen Crew– und Offiziersquartiere bieten einen Einblick wie das Leben auf dem Schiff gewesen sein muss. Die Mannschaftsräume überraschen mit einer schlichten Gestaltung, während die Offiziersquartiere im Luxus erstrahlen. Bestaunt werden können die Fahrten des heutigen Museumsschiffs an den Landungsbrücken in ausführlichen und beeindruckenden Dokumentationen. Ziele waren sowohl Australien, als auch Indochina und Südamerika, sowie die USA und rund um das Kap Hoorn. Bis die Rickmer Rickmers zum Museumsschiff wurde, hat sie einen langen Weg bestritten und viel erlebt. Im Ersten Weltkrieg wurde sie von den Portugiesen beschlagnahmt und an Großbritannien ausgeliehen, zum Transport von Kriegsmaterial. Nach dem Krieg diente das Hamburger Museumsschiff als Ausbildungsschiff für die portugiesische Marine. Während der Zeit in Portugal wurden dem schwimmenden Wahrzeichen von Hamburg zwei neue Dieselmotoren eingebaut. Einen davon kann man noch heute im Maschinenraum begutachten. Aber die Rickmer Rickmers wurde nicht nur mit Dieselmotoren betrieben, sie segelte mit Wind und hatte ebenfalls einen Dampfmotor, der auch im Maschinenraum ausgestellt ist. Der Maschinenraum liefert seit der Umrüstung zum Museumsschiff Informationen zu den einzelnen Antriebsarten an Bord.
In 2006 wurde das Museumsschiff an den Landungsbrücken zu einem richtigen Highlight für Hamburg Besucher. Der ehemalige Frachtsegler wurde zur offiziellen Schiffpoststelle erklärt. Eigentlich ist es nur der Besatzung und eingeschifften Besuchern gestattet ihre Post auf der Poststelle aufzugeben, aber die interessierten Gäste können ebenfalls in den Genuss dieses Privilegs kommen.
Die Rickmer Rickmers wurde 1983 vom Verein „Windjammer für Hamburg“ gekauft und restauriert. Danach überführte man das Museumsschiff in die eigens gegründete „Rickmer Rickmers Stiftung“. Sie bekommt keinerlei öffentliche Zuschüsse und wird seither einzig und allein aus Spenden finanziert und unterhalten.“

  BAK im Bordrestaurant   BAK im Bordrestaurant
                                                
Fotos Siegmar Langwald

Nach der Führung nahmen wir im reservierten Bordrestaurant, in dem unser großer Tisch sehr festlich eingedeckt war, leckere Speisen und Getränke zu uns, die von einem äußerst freundlichen Personal serviert wurden. Nach einem netten Klönschnack ging es durch Regen und Sturm zur U-Bahn und ab in Richtung Volksdorf. Es war wieder ein schöner Tag! (EL)

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Am 3.5.2018 in Hagenbecks Tierpark.

Mit einem kleinen, aber lustigen Grüppchen von sieben Personen fuhren wir am 3.5.2018 zum Tierpark Hagenbeck nach Hamburg Stellingen mit der Idee, das Tropen-Aquarium zu besuchen. Da aber das Wetter so wunderschön war, einigten wir uns sofort, im Außenbereich zu bleiben und begannen unseren Rundgang bei der Fütterung der Asiatischen Elefanten.

                    Fütterung der Elefanten

                    Pfau

                    Bärenfütterung

                    Löwengehege

An den Kamelen, Nasenbären, Löwen, Bären, Giraffen, Pavianfelsen, Rosa Pelikane, Meer-schweinchen, Hasenkaninchen, Kamtschatka Bären vorbei durch das historische Jugendstil-Tor kam der Wunsch nach einer Pause auf und wir nahmen im Restaurant „Flamingo Lodge“ kleine Leckereien zu uns.

                    BAK vor dem Jugendstil-Tor

Gestärkt gingen wir zum „Eismeer“, wo sich Tiere von Nord- und Südpol begegnen, wir putzige Pinguine in ihrer Eisgrotte beobachteten und über atemberaubende Über- und Unterwasser-einsichten auf Eisbären und Seebären staunten. Eine ganz besondere Rarität: Aus einem der tiefsten Walrossbecken weltweit begrüßten uns Deutschlands einzige Walrosse, ein Bulle und zwei hübsche Mädchen, die sich zu unserer großen Freude „belustigten“.

                    BAK mit Sicht auf das Walross-Becken
                    Fotos: Siegmar Langwald

Dieser wunderschöne Tag wird lange in unserer Erinnerung bleiben und irgendwann heißt es wieder: „Geh´n wir mal zu Hagenbeck …“. (EL)

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